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Eiche

Eichen symbolisieren seit jeher Standhaftigkeit, Kraft und Ausdauer. Lange Zeit galt die Eiche als heiliger Baum, als Symbol für die Ewigkeit. Seit dem 18. Jahrhundert und der Dichtung Klopstocks gilt sie als "Deutscher Nationalbaum".
Allerdings musste die Eiche im 20. Jahrhundert eine unglückliche Gestaltungsgeschichte über sich ergehen lassen. Mit "Eiche rustikal" verbindet man noch heute gewaltige Schrankwände und wuchtige Sitzgruppen.
Dass sich die Eiche, gerade wegen ihrer lebhaften Maserung und Dauerhaftigkeit, für modernes Wohnen vorzüglich eignet zeigt die seit dem Jahre 2005 wieder aufkeimende Tendenz zur verstärktend Verwendung des "Deutschen Nationalbaumes".

Stieleiche
Stieleiche (bot. Quercus robur), von Walter Müller, Urheber Prof. Dr. Otto Wilhelm Thomé (1885)

Die zu den grobpörigen Holzern zählende Eiche zeichnet sich vorallem durch eine underschöne, lebhafte Maserung und durch ihre Dauerhaftigkeit aus.
Besonders hochwertige Eichen wachsen in der Spessartregion. Spessarteichen waren bis ins 19. Jahrhundert für den Schiffbau begehrtes Baumaterial. Durch den nährstoffarmen Boden wuchsen die Bäume verhältnismäßig langsam und es bildete sich ein hartes, dicht gemasertes Holz aus, das früher vor allem für die Kiele und Masten von Schiffen genutzt wurde.
Auch heute noch zählen Spessarteichen zu den charismatisch wertvollsten Hölzern.

Mythischen Überlieferungen zu Folge soll Eichenholz helfen, neue Energie aufzubauen.


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